Information Namibia Bilder Suchen Weitere Länder
Home Kontakt Gästebuch Links Gästebilder Sitemap
Windhoek Fish-Fluß-Canyon Lüderitz Kokerboom Wald Hardapdamm
Swakobmund Hobameteorit Twyfelfontain Etosha Damaraland Namib
 
 
Australien Botswana China Costa Rica Hong Kong Japan Kroatien Kambodscha
Norwegen NRW Thailand Ungarn USA Venedig Viet Nam

Startseite
Information

Bilder aus Namibia
Windhoek
Sossous Vlei
Fishfluß Canyon
Lüderitz
Kokerboom Wald
Hardapdamm
Twyfelfontain
Etosha NP
Damaraland
Wüste-Namib

Webadressen:

hier kann Ihre Adresse stehen

Drucken

Hoba Meteorit

Auf unserem Weg in den Norden liegt auf dem Gelände der Farm Hoba-West der Hoba Meteorit, der im Jahre 1920 entdeckt wurde. Der Eisenbrocken hat einen Durchmesser von 3 m und wiegt ca. 54 Tonnen und gilt damit als der schwerste bekannte Eisenmeteorit der Erde. Bei seiner Entdeckung steckte er ca. 1,5 m tief im Untergrund des Kalkgesteins. Inzwischen sind an einigen Stellen Ecken und Kanten mit Stahlsägen entfernt worden.

Hoba Meteorit

Der Hoba Meteorit ist immer noch der Größte, auf der Erde gefundene Meteorit.

Um den Hoba-Meteoriten zu erreichen biegt man von Süden kommend von der B1 nach links auf die B8 in Richtung Grootfontein ab. Nun ist der Weg ausgeschildert und man kann das Ziel nicht mehr verfehlen.

Das Erdreich um den Meteoriten wurde ausgegraben und eine Art Amphitheater angelegt. Schon seit 1987 ist die Fundstelle als Ausflugsziel für die Toristen hergerichtet worden.

Es wurden Toiletten, ein ausgebauter Pfad zum Meteoriten, ein kleines Kassenhaus mit einem Geschäft und Grillplätze angelegt. Es macht sehr viel Spaß mit den Leuten am Kassenhäuschen zu plaudern, es scheint das sich nicht viele Menschen hier her verirren. Die Umgebung ist sehr reizvoll, kleine Berge umgeben das riesige Tal, es herrschte ein kühler Wind.

Wer keine Lust mehr hat weiter zufahren kann in der Nähe übernachten. Die Farmen bieten mittlerweile sehr gute Übernachtungsmöglichkeiten in der Nähe an. Wer lieber in einer Stadt übernachten möchte sollte dies in den umliegenden Städten Otavi, Tsumeb und Grootfontein versuchen. Dort findet sich in der Nebensaison sicher immer ein Plätzchen. Von diesen Städten sollte man sich aber nicht zuviel versprechen, nach Einbruch der Dunkelheit findet man kaum jemanden auf den Straßen wieder. Die wenigen Restaurants mit Schanklizenz schließen sehr früh, das machte uns aber nichts aus, denn so waren wir immer bei Sonnenaufgang auf und hatten somit sehr viel vom Tage.

Weiter geht es in Richtung Norden, wir befahren die kleinen privaten Schotterstrassen und erreichen zur Mittagszeit Tsumeb, hier essen wir zu Mittag. Die Stadt liegt an der Kreuzung der C42/B1. In diesem Gebiet findet man übrigens sehr viele Gästefarmen denn der Etosha Nationalpark ist nicht mehr weit. Vorher kann man aber noch die kleinen Seen Otjikoto und Guians besuchen. Von Tsumeb sind es aber immer noch 115 km zu fahren, also halten wir uns nicht lange auf.

 

weiter




Update 18.01.2007, 07.35 © Martin & Silvia Prange Optimale Auflösung: 1024 X 768 Pixel