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Inselhüpfen | Plomin Luka - Rabac
Der erste Tag

Kajütte

Die Fahrt mit dem PKW nach Rijeka ist halb so wild, obwohl die Stadt schon ziemlich groß ist. Problemlos finden wir im Hafen unser Schiff. Da wir an ziemlich früh im Hafen angekommen sind war die Besatzung noch dabei das Schiff auf "Vordermann" zu bringen. Unser Gepäck konnten wir aber schon an Bord bringen und wer wollte konnte im " Aufenthaltsraum" warten bis die Kabinen gereinigt waren. Kurze Zeit später ist auch schon der " Parkwächter" da (auf seinem Gelände darf unser Auto während unserer Schiffsfahrt parken). Alle Autofahrer fahren nun im Convoy zum Parkplatz und werden anschließend im Kleinbus zum Schiff zurückgebracht. Bis wir mit dem Schiff ablegen haben wir jetzt immer noch 2 Stunden Zeit und  nutzten sie für einen Spaziergang durch Rijeka.
Als wir zurückkommen sind die Kajüten bezugsfertig und wir wagten einen ersten Blick hinein - ist die aber klein. Na ja, aber ein Bad ist da. Nach der ersten Nacht war aber klar, daß die Kabinengröße völlig ausreicht, da man sich sowieso nur zum Schlafen darin aufhält. Einige Reisende schliefen sogar während der gesamten Woche an Deck!

Nun sind alle Reisegäste da und unser Reiseleiter Sascha stellt uns kurz die Mannschaft vor. Los geht es- wir verlassen Rijeka während wir zu Mittag essen.

Sofort nach der Ankunft in Plomin Luka werden die Räder von Deck gehievt.-bei den Temperaturen eine recht anstrengende Tätigkeit, die meist zweimal täglich notwendig ist. Zum Glück müssen wir das nicht selber machen. Nun können wir uns jeder ein passendes Rad aussuchen und - was soll ich sagen - schon wieder wurden wir angenehm überrascht, denn  die zur Verfügung gestellten Räder waren wirklich gut und sogar Radtaschen wurden bei Bedarf gestellt. Nur solltet Ihr eventuell " Euren eigenen Sattel" mitbringen, ich habe meinen vermisst! Jedes Rad wird nun noch mit einem Namensschild versehen, damit wir unser Rad für die nächste Tour leichter wiederfinden und die anderen Radler mit ihrem Namen ansprechen können.

Nun geht es los, natürlich zunächst bergauf und die Steigung zzzzziiiieeeeehhhhht sich einige Kilometer (man, ich könnt jetzt schon schlapp machen). Silvia flucht leise vor sich hin... Dabei ist heute noch nicht mal ein heißer Tag!

Endlich oben auf dem Berg angekommen radeln wir in luftiger Höhe so vor uns hin, mal geht's rauf mal runter. Unsere Gruppe fährt immer mit zwei Guides. Sascha meistens vorne weg (nur er kennt den richtigen Weg) und Eddi hinten als Lumpensammler (Komisch, warum sind Silvia und ich immer die Lumpen?) Wir radeln durch sehr schöne Dörfer, leider habe ich vergessen einige Fotos zu machen. Wer einmal bergauf fährt hält nicht an für ein Foto, es sei denn man ist super fit!

Natürlich gibt es nach einer Steigung auf der anderen Seite des Berges oder Hügels auch immer ein Gefälle. Am Ende dieser Radtour führt uns der Weg über Serpentinen einige Kilometer bergab zum Hafen von Rabac.

            Bilder vom ersten Tag               
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    Update: 25.10.2008 um 13:01 © Martin Prange [2003]     Top