Im Nebelwald von Santa Elena
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Dieses gerade mal 4 km² große Schutzgebiet liegt 5 km nordöstlich des gleichnamigen Dorfes Santa Elena in dem wir für 3 Nächte auf einer Gästelodge übernachteten. Der Nebelwald in diesem Schutzgebiet ist ähnlich wie der in Monteverde. Während unseres Aufenthaltes hat es wieder einmal geregnet, so daß die Wege teilweise überflutet waren. Die 5 Kilometer zum Schutzgebiet überbrückten wir mit einem Taxi, denn in dem Reservat haben wir Wanderwege von 11 km Länge die teils schlammig und steil sind. Immer wieder müssen Treppen überwunden werden. Karte von Santa Elena

Die unglaubliche Vielfalt der Tierwelt hat uns überrascht. Immer wieder sahen wir diese Kolibriries und viele andere Vögel.
In dem gesamten Gebiet der Städte Santa Elena, Corro Plano und Monteverde wohnen nur 6.000 Menschen. In der Region wird der Monteverdekäse hergestellt, er gilt als der beste Käse Zentralamerikas.

Information: Nebelwald von Santa Elena

 

Öffnungszeiten:

    täglich von 7:00 bis 16:00
    Eintrittsgebühr: 6:50 US$
    Ein kleines Museum gibt es hier auch

Der Nebelwald und die Dörfer  liegen auf einer Höhe von 1.330-1.530 Metern, so kann es in den Abendstunden sehr kalt werden.

 

Information: Santa Elena                           Bilder vom Reservat

Übernachtung auf der Arco Iris Lodge

Die Fahrt nach Santa Elena ist mit dem Bus recht anstrengend, da die Strecke sehr holprig und die Busse alt sind. Wir sind erst am Nachmittag von San Jose abgefahren, so daß wir erst in der Dunkelheit in Santa Elena angekommen sind. Die abenteuerliche Fahrt durch die Berge hat aber auch viel Spaß gemacht, obwohl sie fast 4 Stunden dauerte. Es waren keine Touristen in dem Bus, so hatten wir sofort Kontakt zu einheimischen Reisenden.

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Update: 16.12.2007, 19.47 {© 2003 Martin Prange}