Cahuita

Die Stadt und der gleichnamige Nationalpark liegt an der Karibikküste. Der kleine Ort gibt sich bei unserer Ankunft völlig verschlafen, kaum jemand ist in der Mittagszeit unterwegs. In der sehr weitläufigen Stadt sind die Unterkünfte sehr verstreut. Am Abend müssen wir zu unserer Unterkunft durch sehr dunkle Strassen laufen, was aber kein Sicherheitsproblem zu unserer Zeit war. Die Hauptstrasse von Cahuita Bei unserer Ankunft hatte die Stadt keine asphaltierte Straße. Einige Male am Tag verkehrte der Bus zwischen Limon und Cahuita sowie zwei Busse von/nach San Jose. Sie waren die einzigen Verkehrsmittel zur Außenwelt. Drei Tage blieben wir hier und erwanderten in dieser Zeit den Nationalpark, der südlich der Stadt begann. 

Der zweitälteste Nationalpark des Landes wurde zum Schutz des Korallenriffs gegründet. Leider nehmen die Landwirte der Gegend nicht viel Rücksicht auf den Nationalpark und die empfindlichen Korallen. Das Wasser und der Strand ist an einigen Stellen nicht besonders sauber.

Der Wanderweg um die Halbinsel herum ist traumhaft schön, nach Überquerung der Brücke muß nur noch Eintritt entrichtet werden und die Entdeckung des Nationalparks kann beginnen. Der sieben km lange Wanderweg (bis zum Eingang in Pto Vargas) ist sehr einfach zu gehen. Man wandert, das Meer immer im Blick, durch einen schattigen Wald. Die gesamte Strecke von Cahuita nach Pto Viejo sollen 16 km betragen, wir sind sie nicht gelaufen sondern nach einer langen Pause am einsamen Strand wieder nach Cahuita zurück gelaufen.

Information: Cahuita

 

Unser Aufenthalt ist ja nun schon vier Jahre her. Hier können wir keine verläßlichen Angaben über Hotels, Restaurants oder ähnlichem geben.

 

Information: Nationalpark Cahuita

Je nach Jahreszeit gibt es hier sehr viele Mücken. Ein Repivalent wird in allen Märkten verkauft.
Um den Nationalpark zu durchqueren muß ein " normalerweise" knietiefer Fluß durchquert werden. Uns hat es hier sehr gut gefallen!

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Update: 16.12.2007, 19.47 {© 2003  Martin Prange}