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Nationalpark Rincon de la Vieja Arenal - See
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Nach drei Tagen Regen entschlossen wir uns wieder in Richtung Süden zu fahren.
Auf dem Weg zum Vulkan fahren wir durch einige kleine Örtchen hindurch z.B. Tilaran. Hier findet der Reisende Unterkunft und Verpflegung. Weitere Orte um den See herum sind Gudalajara sowie nach weiteren 13 km das Dorf Arenal. Kurz hinter der Stadt erreichen wir den Botanischen Garten. Nach weiteren 30 km erreichen wir endlich die Staumauer nun sehen wir den Vulkan in seiner wahren Größe. Mit 1.600 m ist er zwar kein Riese doch die Form ist schon was besonderes und mit den Wolken ist er doch sehr unheimlich.
Der alte Lavastrom ist hier zu Ende, riesige Felsbrocken versperren uns immer wieder den Weg, so daß wir entweder rüberklettern müssen oder uns einen anderen Weg suchen. Dieser Lavastrom entstand im Jahr 1968, über mehrere Monate wuchs der Strom mächtig an, der befürchtete starke Ausbruch blieb jedoch aus. Während unserem Besuch fanden täglich mehrere kleine Ausbrüche statt. Am Fuße des erkalteten Lavastromes halten wir uns ein wenig auf, wir gehen noch einige hundert Meter auf den Berg uns machen uns dann auf den Rückweg.
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Information: See Arenal
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Der Ort Fortuna: In diesem Ort findet man einige sehr schöne und preiswerte Unterkünfte, jedoch liegt der Ort auf der nicht aktiven Seite des Vulkans Der Ort Tilaran: Dieser Ort liegt ca. 50 km entfernt vom Vulkan, von hier kann man aber sehr gut Ausflüge zum See Arenal unternehmen. |
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Update: 16.12.2007, 19.46 {© 2003 Martin Prange}