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Um 7 Uhr
morgens werden wir vom Hotel
abgeholt, wir sollten eigentlich mit dem
Schnellboot nach Siem Reap fahren. Der Fluss
führte jedoch kaum Wasser, so dass Boote
nicht eingesetzt werden konnten. Also fahren
wir mit dem Reisebus, dass ist nicht nur billiger
sondern in der Trockenzeit auch schneller.
In 7 Stunden fahren wir über eine abenteuerliche
Strasse nach Siem Reap - unsere letzte Etappe auf unserer Rundreise. Am Nachmittag erreichen wir
endlich die Stadt. Unser Hotel liegt auch
hier sehr zentral und verfügt sogar über
einen Swimmingpool. Die Gelegenheit wollen
wir uns nicht entgehen lassen und ruhen uns
nach der anstrengenden Busfahrt erst mal
zwei Stunden aus. Mit dem Hotelzimmer haben
wir ebenfalls Glück. Wir verbringen die
letzten drei Tage in Kambodscha im neuen
Hotelanbau, der in traditioneller Holzbauweise
gefertigt wurde. Anschließend machen wir
einen Spaziergang durch den Ort, der mit dem
geschäftigen Phnom Penh nicht zu
vergleichen ist. Hier geht es im
Gegensatz zur Hauptstadt noch beschaulich
zu, obwohl die Stadt der Ausgangspunkt
ganzer Touristenströme für den Besuch der
Tempel von Angkor ist. Bis heute gilt Siem
Reap auch nachts als sichere
Provinzhauptstadt.
Am frühen Abend mieten wir uns ein Tuc Tuc und
fahren die 15 km zum Ankor Wat. Wir wollen
vom Tempelberg Bakheng den Sonnenuntergang erleben.
Wir dürfen aber erst ab 18:00 Uhr den Park
betreten, denn die Eintrittskarte für den
Tempelkomplex kostet 25,00 US$, ist dann
aber auch noch am nächsten Tag gültig. Die
Fahrt mit dem Tuc Tuc zum Ankor Wat und
durch einen Teil der Anlage kostet uns an
diesem Abend 6 US$ .
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